In der Nachbarschaft gab es immer mehr arme Menschen, also beschloss eine Frau, etwas konkretes ... und ganz spezielles zu unternehmen

Eine kleine Spende, die Großes bewirkt.
Die Idee kam von der 41 jährigen Jessica McClard, Einwohnerin der kleinen Stadt Fayetteville in Arkansas. Sie ging regelmäßig joggen und sah dabei häufig die kleinen Büchereien fürs Bookcrossing (eine Initiative zum Tausch von Büchern), die neben der Straße standen und für jeden zur Verfügung standen. Neugierig durch die Initiative, die in der Stadt sehr großen Erfolg hatte, entschloss Jessica, sie auszudehnen auf Lebensmittel und Haushaltsprodukte.
"Lesen ist Nahrung, Essen ist Nahrung", dachte die Frau. Und so begann die Initiative The Little Free Pantry, eine kleine gratis Spende.
Jessicas Projekt bekam eine kleine Finanzspritze von 250 Dollar von Thrivent Financial, einer lokalen Vereinigung.

Der Spender hatte großen Erfolg. Unter den meist-gespendeten Produkten sind Brot, Lebensmittel, Windeln und Schulsachen.

Das Konzept ist einfach: Jeder der möchte kann etwas spenden. Jeder der etwas braucht, kann es sich nehmen.

"Es ist fantastisch zu sehen, dass das Projekt angenommen wird", sagt Jessica enthusiastisch.

Auf dem Modell von Little Free Pantry, haben auch die umliegenden Kleinstädte ähnliche Spender geschaffen.

Die konsequent von den Bürgern mit wichtigen Lebensmitteln gefüllt werden.

Es wäre schön, wenn sich solche Initiativen noch weiter verbreiten würden. Manchmal reicht so wenig, um die Welt ein bisschen besser zu machen!
